Wer erzählt deine Geschichte,
wenn du nicht da bist?
Video Portrait.
Es gibt Filme, die ein Unternehmen erklären. Und es gibt Imagefilme.
Das eine zeigt, was du tust. Das andere zeigt, wer du bist und wofür du stehst.
Ton. Haltung. Präsenz.
Klingt dein Film so, wie er klingen sollte?
Wir nehmen Ton mit derselben Hingabe auf wie Bild — weil der Ton das ist, was nach dem Film im Kopf bleibt. Oft ist es die Stimme. Manche Filme funktionieren aber ganz ohne Worte — allein über Musik, Sound Design oder Atmo. Ton wirkt direkt im Unterbewusstsein, während das Bild im Gehirn gefiltert und geschönt wird. Wer Menschen emotional erreichen will, beginnt beim Ton und ergänzt seine Wirkung über das Bild.
Trägt dein Film deine Haltung — oder versteckst du sie hinter Folien?
Imagefilme, die mit Bullet-Points beginnen, hört niemand zu Ende. Brand Interviews, die mit einer Aussage beginnen, schon. Der Unterschied liegt in der Konzeption — vor dem ersten Take. Ihr Kern ist Storytelling: Menschen erinnern sich am Ende immer an Geschichten, nicht an Daten und Zahlen. Geschichten werden in Filmen erzählt — und in Bildern. Als Content Creator mit über 35 Jahren Erfahrung liefert Jens Achtert beides.
Wirkt dein Film noch nach, wenn der Abspann läuft?
Premium-Imagefilme sind nicht laut. Sie sind dicht. Diese Dichte entsteht zweimal: im Konzept, lange vor dem ersten Take — und in der Postproduktion, lange nach dem letzten. Der teuerste Drehtag ist der Drehtag ohne Konzept. Der Film entsteht vor dem ersten Dreh. Und der teuerste Film ist der Film, den niemand sieht: Als ausgebildeter Content Manager weiß Jens Achtert, dass die besten Filmproduzenten auf die 50:50-Regel setzen — 50 Prozent des Budgets für die Produktion des Films oder der Beitragsreihe, 50 Prozent für ihre Bewerbung. Anders funktioniert es nicht.
„Einer der besten Fotografen und Filmemacher in Stuttgart."
Aus einem Imagefilm wird eine ganze Markenwelt.
Hauptfilm. Reels. Behind-the-Scenes-Reihe. Bildmaterial. Was du als einen Film beauftragst, wird zu einem Content-Ökosystem, das Marken über Jahre trägt.
In der Regel beauftragst du einen Imagefilm. Das ist die Bestellung. Was wir daraus machen, ist deutlich mehr — weil ein einziger Imagefilm selten zwei Mal angesehen wird.
Ein einziger Imagefilm wird selten zwei Mal angesehen. Eine ganze Brand-Interview-Reihe schon — wenn sie aus dem gleichen Material in unterschiedlichen Längen, Tonalitäten und Plattform-Formaten gedacht wird. Mini-Statements für LinkedIn. Teaser-Reels für Instagram. Lange Versionen für Messen, Vorträge, Investorenrunden. Aus einem Drehtag entsteht so kein einzelner Posten — sondern ein ganzes System.
Behind-the-Scenes-Material überholt das Hero-Video bei Social-Engagement regelmäßig um den Faktor zwei bis vier. Der Grund: Menschen glauben Prozessen, nicht Posen. Die ungeskripteten Sekunden, in denen die Hauptperson noch eine Anekdote erzählt, kurz lacht, eine Pause macht — das sind die Momente, die ein Brand Interview von einem Werbefilm unterscheiden.
Wir drehen mit drei Kameras simultan: eine für das Statement, eine für die Detail-Einstellung, eine für den Prozess. Plus separate Tonspuren für jede Stimme. Eine zweite Filmcrew dokumentiert parallel das Geschehen am Set selbst — das eigentliche Behind-the-Scenes. Und ein zweiter Fotograf hält die Arbeit der Kamera-Teams im Bild fest. Aus dem Material wird in der Postproduktion nicht ein Film — sondern eine ganze Familie.
Das Content-System besteht aus Bildern und Bewegtbild gleichermaßen — Szenen, Reels und Shorts, die sich immer wieder neu kombinieren lassen.
2–4 Minuten. Für Website, Investorenrunden, Empfang. Das filmische Hauptwerk.
Aus dem Hauptfilm-Material. Für LinkedIn, Messen, Vorträge, Einspieler.
Eine separate Crew dokumentiert den Drehtag. Für SoMe, Recruiting, Homepage.
Vom Drehtag und vom zweiten Fotografen. Für Print, Pressekit, Newsletter.
Einzelne Auftraggeber arbeiten über Jahre mit dem Material aus einem einzigen Drehtag. Das ist die wirtschaftliche Logik, die einen Imagefilm zur Investition macht — und nicht zum einmaligen Marketing-Posten.
Wie das aussieht, wenn ein Film sitzt.
Produktfilm für die EPDM-Dachbahn RubberGard von Firestone — „Unzerstörbar" als filmische These. Industrie-Storytelling, das ein technisches Produkt emotional auflädt.
Viele Produktionen entstehen unter besonderen Nutzungsrechten, Lizenzen oder vertraulich vereinbarter Verwendung — sie dürfen deshalb nicht öffentlich gezeigt werden. Was du hier siehst, ist nur ein kleiner Ausschnitt der Arbeit. Auf Anfrage stellt Jens Achtert eine Auswahl von Projekten zusammen, die zu deinem Vorhaben passen — und übermittelt sie dir über einen privaten Link zur Ansicht.
Passende Referenzen anfragen →Warum ein Film mit Konzept im Gedächtnis bleibt — und einer ohne im Feed verschwindet.
Erster Schritt: Konzept und Storytelling
Der Schwerpunkt jeder Produktion liegt vor dem ersten Drehtag — in der Konzepterstellung. Videos mit einem klar erkennbaren oder zumindest gefühlten Konzept und echtem Storytelling bleiben beim Betrachter in Erinnerung. Und sie leisten mehr: Wer in einem Unternehmensvideo ein interessantes, schlüssiges Konzept sieht oder fühlt, überträgt diesen Eindruck auf das Unternehmen selbst. Wenn eine Marke ihre Außendarstellung und ihre Videobeiträge smart präsentiert, dann muss dieses Unternehmen smart sein. Jens Achtert nennt diesen Effekt Übertragung — er ist der eigentliche Wert eines Imagefilms.
Zweiter Schritt: Planung und Budgetierung
Klare Ziele definieren, die Chancen analysieren, sie zu erreichen, und die notwendigen Mittel berechnen — Zeit, Arbeit und Geld. Erst wenn Ziel und Budget zusammenpassen, beginnt die Produktion. So bleibt planbar, was bei Videoproduktionen sonst gern ausufert.
Dritter Schritt: Das richtige Team
Aus vielen Berufsjahren und gewachsenen Beziehungen ist ein Portfolio erfahrener Freelancer entstanden. So findet sich für jede Aufgabe die richtige Besetzung — vom Casting der Darsteller bis zur ausführenden Crew. Je nach Umfang eines Projekts arbeitet Jens Achtert als reiner Produzent, als Regisseur oder als beleuchtender Kameramann und Tonmeister im Team mit.
Seine persönliche Stärke ist die Interview-Führung: Durch Training vorab oder direkt am Set, geschickte Fragestellung, psychologische Techniken und souveräne Führung zeigt sich das Gegenüber in seiner besten Version. Auch wenn ein Interview einmal länger dauert — das geschnittene Material ist flüssig in der Sprache, verständlich im Text und wirkt professionell. Dazu gehören besondere Hilfsmittel: verschiedene Teleprompter und eigens entwickelte Teleprompter-Techniken, die dem Gegenüber schnell und zuverlässig helfen, flüssig und unbefangen vor der Kamera zu sprechen — getragen von jahrelanger Regie- und Moderationserfahrung.
Vierter Schritt: Auswertung und Content
Am Ende entsteht nie nur ein Beitrag. Das Produkt ist vielschichtiger Content, bewusst so erstellt, dass er auf vielen Plattformen eingesetzt werden kann. Deshalb sind oft mehrere Kamerateams vor Ort, die verschiedene Perspektiven und Funktionen einnehmen.
Warum identische Lichtsetzung Marken stärker macht als doppelte Drehtage.
Die meisten Unternehmen beauftragen Foto und Video getrennt — bei verschiedenen Dienstleistern, an verschiedenen Tagen, mit unterschiedlichen Stilrichtungen. Das Ergebnis: Auf der Website lächelt die Geschäftsführung im warmen Studiolicht, im Imagefilm sitzt sie in einem cool ausgeleuchteten Konferenzraum. Niemand erkennt, dass beides dieselbe Marke ist.
Wir lösen das in einem einzigen Drehtag — mit identischem Lichtsetup für Foto und Film. Dieselbe Hauptlichtquelle, dieselbe Aufhellung, dieselbe Farbtemperatur. Das ist nicht nur effizienter, sondern strategisch entscheidend: Wenn das LinkedIn-Profil-Foto, der Geschäftsbericht und der Imagefilm in derselben Bildsprache wirken, festigt sich die Markenwiedererkennung in jedem einzelnen Touchpoint.
Das ist der wirkliche Vorteil von Foto und Video aus einer Hand — nicht der Preis, nicht die Koordination. Sondern die Konsequenz im Bild. Wir produzieren deutschlandweit in Stuttgart, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und in deinen Räumen.
Vom kompakten Portrait-Termin bis zum vollständigen Brand Day mit Foto, Film und Content. Jedes Paket auf einen klar umrissenen Bedarf zugeschnitten.
Pakete & Inhalte ansehen →Was Auftraggeber vor dem Drehtag fragen.
Was kostet ein Premium-Imagefilm bei Jens Achtert?
Imagefilm und Brand Interview sind Teil der drei Standardpakete — vom kompakten Portrait-Termin bis zum vollständigen Brand Day mit Foto, Film und Content. Vollständige Übersicht inklusive aller Inhalte und Bruttopreise auf der Pakete-Seite. Größere Produktionen, mehrere Drehorte oder individuelle Konzepte auf Anfrage.
Wie viele Filme bekomme ich aus einem Drehtag?
Ein Standard-Drehtag produziert mindestens vier finale Filme: einen Imagefilm von zwei bis vier Minuten, ein oder zwei Mini-Statements von 30 bis 60 Sekunden für LinkedIn und Recruiting, sowie ein Behind-the-Scenes-Video von rund zwei Minuten. Plus eine ganze Reihe an 9:16-Reels-Schnitten für Instagram und TikTok aus dem gleichen Material.
Wie läuft ein Brand-Interview-Tag konkret ab?
Vorbesprechung circa eine Woche vor Drehtag: Wir entwickeln gemeinsam den Gesprächs-Bogen und deine Schlüssel-Botschaften. Am Drehtag selbst Aufbau circa 90 Minuten, Interview-Block circa 60 bis 90 Minuten, Beigaben-Shots und Detail-Einstellungen circa zwei Stunden. Insgesamt ein voller Arbeitstag von acht bis zehn Stunden, idealerweise an deinem Standort.
Werden auch Foto und Video gleichzeitig produziert?
Ja — das ist einer der wichtigsten Vorteile. An einem Drehtag entstehen Photo Portraits und Brand-Interview-Filme parallel mit identischer Lichtsetzung. Das spart nicht nur einen zweiten Drehtag, sondern sichert auch die absolute Konsistenz in der Bildsprache zwischen Geschäftsbericht-Portrait und Imagefilm.
In welchen Städten ist Jens Achtert für Filmproduktionen tätig?
Sitz in Calw, Baden-Württemberg. Mit komplettem mobilem Equipment deutschlandweit unterwegs — regelmäßig in Stuttgart, München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln. Auf Wunsch auch im Ausland: bisherige Drehorte umfassen Mailand, Wien, Zürich und Paris.
Wie lange dauert die Postproduktion bis zum fertigen Film?
Eine erste Roh-Schnitt-Version erhältst du innerhalb von zehn Werktagen nach dem Drehtag. Der finale Imagefilm mit Color Grading, Tonmischung und Untertitelung typischerweise nach drei bis vier Wochen. Mini-Statements und BTS-Clips folgen in den darauffolgenden Wochen. Bei zeitkritischen Veröffentlichungen wie Pressekonferenzen ist Express-Postproduktion gegen Aufpreis möglich.
