Welches Bild zeigt dich,
wenn die Rolle fällt?
Art Portrait.
Es gibt Bilder, die deine Rolle zeigen. Und es gibt Portraits, die dich tragen.
Das eine begleitet einen Auftritt. Das andere bleibt darüber hinaus.
Charakter. Ausdruck. Ikone.
Wer bist du ohne Rolle?
Ein gutes Künstlerportrait ist nicht das beste Foto, das je von dir gemacht wurde. Es ist das, in dem du am wenigsten verstellt wirkst. Wir arbeiten mit langem Anlauf, um genau diesen Moment zu finden — den, in dem die Maske fällt.
Trägt dein Bild deinen Ausdruck?
Was zwischen den Posen passiert, ist meist stärker als die Pose selbst. Die kurze Sekunde, in der das Lächeln noch nicht da ist oder gerade verschwindet. Die unbeobachtete Geste. Diese Momente sind die ikonischen.
Überlebt es seinen Anlass?
Manche Portraits werden zur Visitenkarte einer ganzen Karriere. Sie erscheinen auf Plattencovern, Buchklappen, Theater-Aushängen und in Sammler-Editionen. Daran erkennt man das Außergewöhnliche: Es überlebt seinen Anlass.
„Coolster Fotograf Stuttgarts mit Erfolgsgarantie für tolle und ausdrucksstarke Bilder.“
„Investiert mehr in Qualität und gute Ideen als in Werbung. Gerne wieder!“
Schauspieler, Musiker, Tänzer und Sportler haben eines gemeinsam: Sie sind es gewohnt, vor anderen Menschen zu performen. Das ist ihr Handwerk — und beim Shooting ihr größtes Hindernis. Denn die Kamera bekommt zunächst die Performance, nicht den Menschen.
Genau diese Performance abzulegen, dauert oft die erste Stunde. Erst dann beginnt das eigentliche Portrait. Deshalb arbeiten wir mit langen Sessions, mit Raum für Gespräche zwischen den Sets, mit einer Lichtsetzung, die nicht blendet, sondern modelliert. Das Ergebnis sind Portraits, die nicht die aktuelle Rolle festschreiben, sondern eine künstlerische Identität tragen.
Wenn ein Portrait zur Ikone wird.

Vor der Kamera eine Naturgewalt: Ulrich Günther, seit Jahrzehnten Fixstern in einigen der legendärsten Filme, zwischen zwei Drehterminen mit einem Oscar-prämierten Team im Studio. Präzise, tiefgründig, vielschichtig — ein Portrait mit der Aura eines Titanen.

Spontan, kreativ, in jeder Pose ein neues Angebot — das Model Maurice mit ecuadorianischen Wurzeln macht es der Kamera leicht. Aus der Session entstand die Serie „Körperlandschaft“.

Professionelle Bühnentänzerin, Tanzpädagogin, Schauspielschülerin — kennengelernt am Set des Kurzfilms „Zona Smerti“, in dem sie eine mystische Natur-Nymphe verkörpert. Ihr Portrait verdichtet diese Bandbreite in einem Bild.

Profiboxer im Halbschwergewicht, IBO-Europameister und IBO International Champion — den EM-Titel holte er 2023 in seiner Heimat Stuttgart. Das Portrait zeigt den Athleten jenseits des Rings: konzentriert, ruhig, ungeschützt.

Gitarrist, Multiinstrumentalist und Produzent — und Kopf hinter Joyfro, der Lern-App für afrikanische Gitarrenmusik und Kultur. Ein Portrait, das den Groove seiner Musik trägt: zwischen Afro, Soul und Jazz.
Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und Gründer des TAVMA FilmClub — als Produzent mit dem 1. Preis der Dubai Film Connection ausgezeichnet und ins Producers Network der Filmfestspiele von Cannes eingeladen. Ein Portrait für einen Mann, der Filmkultur nicht nur macht, sondern stiftet.

Preisgekrönter Regisseur, Autor und Produzent (Free Monkey Films, Stuttgart): Seine Kurzfilme „Free Monkeys“, „Der Mandarinenbaum“ und „Aysha“ sammelten weltweit über vierzig Festival-Nominierungen. Ein Portrait für einen Erzähler mit Haltung.

Maler, Grafiker und Bildhauer in Personalunion: Thomas Perl arbeitet in der Tradition des Informel — mit Öl, Acryl, Sand und Blei entstehen Werke für öffentliche und private Sammlungen. Das Portrait zeigt den Künstler dort, wo sie entstehen: im Atelier.

Professionelles Model, Moderator und Red Carpet Manager — unter anderem im Einsatz auf der Berlinale. In seiner Gegenwart fühlt sich ein jeder ein wenig wertvoller: stilvoll, interessant, klassisch elegant.
Drei Dinge, die ein Künstlerportrait vom Casting-Headshot unterscheiden.
Editorial-Lichtsetzung statt Studio-Standard
Casting-Studios arbeiten mit Frontallicht und neutralem Hintergrund — das ist ihr Auftrag, und sie machen es gut. Editorial-Portraits arbeiten mit modellierender Lichtsetzung, die Charakter zeigt, statt nur Aussehen abzubilden. Jens Achtert hat seine Lichtsprache an Magazinaufträgen und Filmsets entwickelt — nicht an Casting-Datenbanken.
Geduldige Beobachtung statt schneller Frequenz
Standard-Shootings produzieren zwanzig Bilder pro Minute. Premium-Künstlerportraits entstehen aus Stunden, in denen viel geredet, ausprobiert und wieder verworfen wird. Das ist nicht ineffizient — das ist die Voraussetzung dafür, dass die Performance fällt und der Mensch sichtbar wird.
Multi-Format-Denken für eine ganze Karriere
Aus einem Shooting entstehen Headshots fürs Casting, Editorials für die Presse, Hero-Bilder für Cover und Crops für Social Media. Material, das nicht nur für die aktuelle Rolle reicht, sondern Jahre trägt — bei jeder neuen Premiere, jedem neuen Album, jeder neuen Ausstellung, jedem neuen Turnier.
Fashion Portrait.
Was bleibt von der Mode, wenn der Trend vergeht? Der Mensch, der sie trägt.
Fashion Portraits in einem künstlerisch freieren Kontext:
meist in Farbe, mit einer eigenen Lichtsprache — Mode als Bühne für Persönlichkeit, nicht umgekehrt.
„Egal ob Bild oder Film, Jens arbeitet einfach genial mit den Menschen vor der Kamera!“
Wenn Mode zur Haltung wird.

Eine Editorial-Strecke, in der Lyrik und Inszenierung ineinandergreifen — Mode als Träger einer Erzählung.

Alena Erbslöh, inszeniert als Femme Fatale — ein Fashionportrait zwischen Filmzitat und Modestrecke.

Statt Bodypainting: feine Linien, per Tanning-Technik auf die Haut gebracht — die Haut darf geölt und nass sein, das Model frei posieren. Mit jeder Pose werden aus Geraden Kurven; eine Technik, mit der die Serie fotografisches Neuland betrat.

Internationales Model — von Kabul über die Flucht nach Deutschland auf die Laufstege von New York, Paris und Mailand, in Vogue und Cosmopolitan. Heute Unternehmerin, Buchautorin und Designerin eigener Kollektionen: ein Fashion Portrait für eine Frau mit Geschichte.

Ein Motiv, das nie aus der Mode kommt: Abstraktion und die Kombination von Stilen verdichten sich zu einer zeitlosen Ästhetik. Fotografiert für die Ewigkeit — nicht für den Trend.

Die Eiskönigin: frostig kühl, mit schneeweißer Haut — fotografiert allein mit Dauerlicht, für Emotion statt Blitz. Ein Portrait wie ein Seelenstriptease, das den Moment der Schönheit wie Dorian Gray bewahrt.
Warum ein Fashion Portrait mehr ist als Modefotografie.
Modefotografie zeigt Kleidung. Ein Fashion Portrait zeigt den Menschen, der sie trägt — und macht die Mode dadurch erst glaubwürdig. Die Fashion Portraits von imagecouture entstehen in einem künstlerisch freieren Kontext als klassische Auftragsarbeiten: meist in Farbe, mit einer eigenen, filmisch geprägten Lichtsprache. Der Anspruch an Handwerk und Bildwirkung steht dem großer Editorial-Fotografie — etwa der eines Peter Lindbergh oder Richard Avedon — in nichts nach. Die Bildsprache selbst ist eine eigene.
Für Designer und Labels
Junge Modedesigner und etablierte Labels finden hier eine Bildwelt, die Kollektionen nicht nur dokumentiert, sondern auflädt: Lookbooks mit Editorial-Anspruch, Kampagnenmotive mit filmischer Lichtsetzung, Portraits der Designer selbst als Teil der Markenerzählung.
Foto und Film aus einer Hand
Als Regisseur und Kameramann denkt Jens Achtert jede Fashion-Strecke auch bewegt: Zum Shooting entsteht auf Wunsch der passende Fashion-Film — für Runway, Social Media und Kampagne. Ein Set, ein Look, zwei Medien.
Warum Künstlerportraits eine andere Bildsprache brauchen als Businessportraits.
Businessportraits zeigen Souveränität. Künstlerportraits zeigen Charakter. Das sind nicht zwei Stufen derselben Disziplin — das sind zwei eigenständige Genres mit unterschiedlichen Lichtsprachen, unterschiedlichen Posen und unterschiedlichen Endformaten.
Schauspieler brauchen Bilder, die ihre Bandbreite andeuten, nicht ihre aktuelle Rolle festschreiben. Musiker brauchen Portraits, die das Image ihrer Musik tragen. Tänzer brauchen Aufnahmen, die Bewegung in einem einzigen Moment verdichten. Models brauchen eine Sedcard, die aus dem Stapel herausfällt. Sportler brauchen Bilder jenseits des Spielfelds — solche, die Persönlichkeit zeigen, nicht nur Leistung. Und Designer brauchen eine Bildwelt, die ihre Kollektion zur Marke macht.
All das gelingt mit derselben Grundhaltung: einer modellierenden Lichtsetzung aus der Filmwelt, langen Sessions ohne Zeitdruck und einer Postproduktion, die Charakter herausarbeitet statt glättet. Jens Achtert arbeitet mit mobilem High-End-Studio deutschlandweit — in Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und überall dort, wo Bühnen, Ateliers oder Locations gebraucht werden. Basis ist Baden-Württemberg.
Vom kompakten Portrait-Termin bis zur vollständigen Editorial-Produktion mit Foto, Film und Content. Jedes Paket auf einen klar umrissenen Bedarf zugeschnitten.
Pakete & Inhalte ansehen →Was Künstler und Labels vor dem Shooting fragen.
Was kostet ein Künstlerportrait-Shooting?
Die Preise sind in klar strukturierten Paketen zusammengefasst. Die komplette Übersicht steht auf der Pakete-Seite bereit. Editorial-Serien, Kampagnen und Lookbooks entstehen als individuelles Angebot nach einem Vorgespräch.
Was ist ein Art Portrait?
Ein Art Portrait ist ein künstlerisches Portrait mit Editorial-Anspruch für Menschen aus Film, Bühne, Musik, Tanz, Sport und Kunst. Im Unterschied zum klassischen Casting-Headshot arbeitet es mit modellierender Lichtsetzung und zeigt Charakter statt nur Aussehen — verwendbar für Sedcard, Pressekit, Cover, Plakat und Bühne.
Was ist ein Fashion Portrait?
Ein Fashion Portrait ist ein Portrait in einem künstlerisch freieren Kontext, in dem Mode, Licht und Inszenierung eine gemeinsame Erzählung bilden. Bei imagecouture entstehen diese Serien meist in Farbe und mit einer eigenen Lichtsprache — als Editorial-Strecke, Lookbook oder Kampagnenmotiv für Designer, Labels und Brands.
Fotografiert Jens Achtert auch Sedcards und Casting-Headshots für Schauspieler?
Ja. Für Schauspieler entstehen sowohl klassische Headshots und Bewerbungsfotos für Casting-Datenbanken und Agenturen als auch Editorial-Portraits für Pressekit und Vita. Beides in einer Session — mit unterschiedlichen Lichtsetzungen und Formaten.
Wie läuft ein Art-Portrait-Shooting ab?
Vor dem Shooting stehen Konzept, Moodboard und Briefing. Die Session selbst ist bewusst lang angelegt, mit Raum für Gespräche zwischen den Sets — denn die stärksten Bilder entstehen, wenn die Performance fällt. Erste Vorschau-Selektionen liegen innerhalb von 48 Stunden vor.
Entstehen die Portraits im Studio oder on Location?
Beides, oft kombiniert. Headshots entstehen im Studio, Editorial-Portraits gerne in Bühnen, Ateliers, Proberäumen oder ungewöhnlichen Locations. Das mobile High-End-Studio macht jeden Ort zum Set — deutschlandweit.
Wie viele finale Bilder entstehen bei einem Shooting?
Je nach Paket entsteht ein ganzes Set an Formaten: Headshot, Editorial in Quer- und Hochformat, Cover-taugliche Hero-Bilder und Social-Crops in 9:16 und 1:1. Material, das eine Karriere über Jahre trägt.
Sind Visagistin und Styling buchbar?
Ja — für Künstlerportraits oft wichtiger als im Business-Bereich. Jens Achtert arbeitet mit einem festen Netzwerk aus Visagistinnen und Stylistinnen, buchbar als Teil des Pakets.
Wie sind die Nutzungsrechte für Künstler und Agenturen geregelt?
Die Nutzungsrechte sind Teil des Pakets und werden transparent vor dem Shooting vereinbart — inklusive Nutzung durch Agenturen, Presse und Veranstalter. Details stehen auf der Pakete-Seite.
Realisiert Jens Achtert auch Fashion-Kampagnen und Lookbooks für Labels?
Ja. Neben den Fashion-Portrait-Serien im künstlerisch freieren Kontext entstehen Kampagnenmotive, Lookbooks und Editorials für Modedesigner, Labels und Brands — auf Wunsch mit passendem Fashion-Film aus einer Hand, da Jens Achtert auch als Regisseur und Kameramann arbeitet.
In welchen Städten arbeitet Jens Achtert als Portraitfotograf?
Deutschlandweit und auf Wunsch international. Regelmäßige Einsatzorte sind Stuttgart, München, Berlin, Hamburg und Frankfurt; die Basis liegt in Baden-Württemberg. Anreise und Studio-Aufbau erfolgen direkt am Wunschort.
Wie schnell sind die finalen Bilder verfügbar?
Erste Vorschau-Selektionen innerhalb von 48 Stunden — etwa für laufende Bewerbungen oder Veröffentlichungen. Die final retuschierten Editorial-Bilder folgen typischerweise innerhalb von zehn bis vierzehn Werktagen. Bei zeitkritischen Veröffentlichungen wie Album-Release oder Theater-Premiere ist Express-Postproduktion möglich.
